Heute fahren wir mit der Fähre etwa eine Stunde nach Buenos Aires. Seltsamerweise und anders als bei fast allen meinen vorherigen Fährfahrten verläuft die Fahrt sehr ruhig :-).
Angekommen machen wir uns erst einmal auf die Suche nach einer Touristeninformation, um einen Stadtplan zu bekommen. Buenos Aires ist sehr belebt, sowohl im Verkehr als auch mit Menschen. Aus dem ruhigen Eichsfeld kommend sind wir davon doch schon etwas überwältigt. Anfangs ist daher - auch dank der viel erzählten Geschichten und den Empfehlungen des auswärtigen Amtes - eine gewisse Angespanntheit vorhanden. Hier gibt es Unmengen an schönen Gebäuden, deren einziges Manko es ist, dass die Straße vor ihnen zu eng für ein Foto ist.
Der Obelisk von Buenos Aires auf der Avenida de 9 Julho.
Plaza Lavalle.
Avenida de 9 Julho. Die Straße hat mindestens 6 Spuren in jede Richtung und in der Mitte noch jeweils zwei Busspuren und der Verkehr ist trotzdem nicht flüssig.
Plaza San Martin.
Soweit ich mich erinnern kann, ist dies der voluminöseste Baum, den ich je gesehen habe. Laut Martin würde das Holz für mindestens drei kalte Winter reichen.
Für eine kurze Zeit musste ich dem Baum helfen, damit sein Ast nicht abbricht, bevor die städtischen Arbeiter ihm Metallsäulen aufstellen konnten.
Der Torre Monumental neben der Estación Retiro.
Plaza de Mayo (Maisplatz) mit der Catedral Metropolitana.
Links das Rathaus von Buenos Aires.
Hinten die Casa Rosada, der argentinische Präsidentenpalast, davor die Pirámide de Mayo (Maispyramide).
Da man auf dem Maisplatz auch Mais kaufen kann, findet man hier natürlich auch viele hungrige Tauben. Martin konnte sich sogar ohne Mais mit ihnen anfreunden.
Banco de la Nación.





















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