Nach den anstrengenden Sightseeing-Tagen in Buenos Aires verbringen wir den ersten Tag in Rio de Janeiro am Strand. Die Copacabana bietet sich dafür an, da unser Hostel nur wenige Minuten davon entfernt liegt.
Der Strand ist zwar sehr belebt, aber bietet auch sehr viel Platz und ist daher nicht zu überfüllt.
Hier gibt es sehr viele Verkäufer, die einem von Getränken über Hüte und Sonnenbrillen bis zu Souvenirs alles Mögliche anbieten. Da der Caipirinha nur etwas mehr als 2€ kostet, übersehen wir mal die Tatsache, dass es erst 12 Uhr ist...
Nachmittags zieht sich der Himmel leider etwas zu. Wir erkunden den Strand etwas näher. Der Zuckerhut hüllt sich langsam in Wolken.
Blick auf Ipanema Beach; dieser schließt sich der Copacabana nahezu an.
Einzig diese Bucht liegt zwischen den beiden Stränden.
Die Bilanz von heute: Martin sieht aus, wie ein frisch gekochter Hummer (ich habe aber auch den vierten Sonnenbrand der Reise) und der günstige Alkohol lässt uns lange schlafen ;-).
Am nächsten Tag fahren wir mit Ivy, die wir schon in Bonito kennengelernt haben, in das Stadtviertel Urca zum Mittagessen. Von hier hat man einen sehr schönen Blick über die Baía de Guanabara.
Noch leicht in Wolken gehüllt sieht man hier schon einmal die Jesus Statue Cristo Redentor.
Hier ein Blick von unten auf den Zuckerhut.
Danach schauen wir noch einmal am Strand vorbei. Auch, wenn die Wellen gestern sehr großen Spaß gemacht haben, sind sie heute leider etwas zu groß zum Schwimmen. Dennoch sind sie sehr schön anzusehen und Martin kann seine Schnelligkeit testen ;-).
Ein Blick über die gesamte Copacabana.





















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