Heute machen wir uns auf den Weg nach Montevideo. Dafür fliegen wir früh am Morgen zuerst mit dem Flugzeug nach Porto Alegre.
Martin schläft trotz der wunderschönen Ausblicke direkt im Flugzeug weiter, Pech gehabt ;-).
Schon bei der Ankunft in Porto Alegre regnet es leicht. Wir verbringen den Tag hier und fahren dann über Nacht weiter nach Uruguay.
Wir stellen fest, dass die Stadt sicherlich mal recht schön gewesen ist; manche Häuser haben ein hohes Potential. Heutzutage wirkt aber eigentlich alles sehr heruntergekommen und zudem auch sehr düster; dies ist wahrscheinlich auch dem Regen geschuldet.
Ähnlich wie in Istanbul gibt es auch hier einen großen Basar, auf dem man allerhand Gefälschtes kaufen kann.
Leider entwickelt sich das Wetter eher negativ und der ganze restliche Tag wird von Starkregen beherrscht. Daher verbringen wir einige Zeit im Restaurant.
Die restlichen Stunden lesen wir am riesigen Busbahnhof, einem riesigen Rondelle mit Platz für geschätzt 100 Bussen. Um 10 Uhr Abends besteigen wir den Bus und sind froh das verregnete Porto Alegre hinter uns zu lassen.
Als Martin, darüber scherzt, dass unser Bus gleich sicherlich eine Bar hat, an der er seine tägliche Ration Bier trinken kann, weiß er noch nicht, dass er damit nicht ganz unrecht hat. Die Fahrt ist wie immer sehr angenehm und wir genießen besseren Service als bei so mancher Airline mit warmem Abendessen, Getränken, einem Film und Sitzen, die man fast flach zu einem Bett machen kann. Einziger Nachteil ist, dass die hübsche Stewardess spanisch spricht, sodass Martins Flirtversuche auf Portugiesisch leider ins Leere laufen.
Am nächsten Morgen können wir die Landschaft genießen.
In Montevideo ist es sehr stürmisch und im Wind auch kühl aber sonst angenehm. Da wir etwas zu früh sind, erkunden wir schonmal ein bisschen das Viertel um unser Hotel, um das auch der Hafen angeordnet ist.
Fast gegenüber von unserem Hotel liegt das Teatro Solís.
Plaza Independencia mit dem Palacio Salvo.
Plaza de la Constitución mit der Catedral Metropolitana de Montevideo im Hintergrund.
Plaza Zabala.
Banco Central del Uruguay.
Da unser Spanisch nicht so gut ist, finden wir uns mittags in einem etwas edleren Restaurant wieder. Das Steak kommt auf jeden Fall in die Top 3, die ich gegessen habe. Die Jogginghose von der Busfahrt scheint übrigens nicht zu stören XD.
Plaza Cagancha in der Dämmerung.


























































