Montag, 12. Oktober 2015

Colonia del Sacramento (11./12.10.2015)

Heute fahren wir nach Colonia del Sacramento. Dabei handelt es sich um die älteste Stadt Uruguays direkt gegenüber von Buenos Aires am Rio de la Plata. Das Stadtzentrum der Stadt. in der etwa 26.000 Einwohner leben wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. 

Einmal wieder fahren wir ein wenig mit dem Bus statt wie gedacht mit dem Boot - naja, mich stört es nicht so sehr ;-). 


Gleich bei der Ankunft fallen die nicht enden wollenden Platanenallen auf.


Nachdem wir unser Hostel gefunden und kleinere Probleme mit der Zimmerbuchung überwunden haben, gucken wir uns die Stadt an und werden von sehr guter Musik angezogen :-) Mir gefällt besonders der uruguaische Schlager XD.


Nachdem das Konzert beendet ist, sehen wir, dass der Leuchtturm in der Nähe heute für Besucher geöffnet ist. Schon wieder ein hoher Turm... ;-).


Für das Überwinden der Höhenangst bekommt man allerdings auch einen wunderschönen Blick über die Altstadt und die Küste.



Das Geländer halte ich trotzdem immer gut fest XD.




Ich finde, Martin würde sich gut als Leuchtturmwärter machen. Den erstaunten Blick, wenn Besucher kommen, bekommt er schon einmal gut hin!




Sehr schön sind in Uruguay die noch sehr häufig anzutreffenden alten Autos, die noch ganz normal am Straßenverkehr teilnehmen (dieses Exemplar allerdings nicht mehr).




Den ersten Abend genießen wir, wie sollte es anders sein, mit einem zwar viel zu teuren aber guten Bier ;-).



Basílica del Santíssimo.





Wie auch schon an anderen Orten beobachtet werden konnte, sind die Ameisen in Südamerika scheinbar eifriger bei ihrer Arbeit. Sie bauen sich sogar ihre eigenen Straßen oder in diesem Fall eher Autobahnen. 


Martin, der sich in Montevideo für das uruguaische Militär gemeldet hat, wurde hier an die Stadtmauer verstetzt. Mit dieser antiken Kanone hat er den Auftrag, einfallende Spanier abzuwehren.


Rathaus.




Sonntag, 11. Oktober 2015

Sightseeing Montevideo (10.10.2015)

Heute entscheiden wir uns dazu, uns mal wie Touristen zu verhalten und machen eine Stadtrundfahrt im Cabriobus. Glücklicherweise ist heute sozusagen Tag des offenen Denkmals, sodass viele Sachen besichtigt werden können, die sonst verschlossen sind.


Der Palacio Legislativo, das Parlament von Uruguay.



Martin sehnt sich zurück an seine Bundeswehrtage.




Mercado Agricola (Bauernmarkt).



Der Vorplatz des Hotel del Prado (im Hintergrund zu sehen).


Einer der schönen Busse, die wir benutzt haben ;-).



Auch einen Rosengarten gibt es hier zu bewundern.






Hier ein Denkmal für diejenigen, die immer den Karren aus dem Dreck ziehen. Eigentlich dargestellt ist ein Abbild für bis vor hundert Jahren typisches Reisen.


Denkmal von Papst Johannes Paul II, vor dem Kreuz zu sehen.






Wie im vorherigen Artikel angemerkt, ist Uruguay ein eher wohlhabendenderes Land Südamerikas. Aufgrund der höheren Kosten ist daher heute Abend leider kein Bier mehr im Reisebudget. Nach jetzt 21 Tagen kann man ja aber auch ruhig mal einen Tag Pause machen :-P.

Samstag, 10. Oktober 2015

Montevideo zu Fuß (09.10.2015)

Montevideo ist die Hauptstadt von Uruguay und hier leben die Hälfte der etwa 3.4 Millionen Einwohner des Landes. Das Land ist eines der am weitesten entwickelten Südamerikanischen Länder. Bis in die 50er Jahre konnte es mit europäischen Ländern mithalten. Dies ist auch sehr schön in der Architektur zu erkennen. 

Heute erkunden wir die Stadt zu Fuß. Zum Glück denken wir daran, uns warm anzuziehen, denn während es anfangs noch 15°C warm war, waren es zum Abend hin nur noch 9°C. Und der Wind von gestern hat auch heute nicht aufgehört. Wir wollen die Stadt an der Uferpromenade halb umrunden.



Auch hier erhalten wir die Gelegenheit, das gute Essen wieder abzutrainieren und stellen fest, dass wir nach dem Urlaub auf jeden Fall wieder ins Fitnessstudio müssen...


Zudem hat Martins Schwester auf anderen Bildern einen Bauchansatz sehr richtig erkannt. Daher kommt er auch nicht um diese Übungen rum. Die zu sehenden Sportgeräte werden in Uruguay sowie in Brasilien öffentlich für Jedermann aufgestellt.

 

Das zentrale Verwaltungsgebäude der Mercosur Staatengemeinschaft.


Wir weichen kurz vom Ufer ab und schauen uns den Parque J. E. Rodo an.




Tchuuuuuu :-).






Der schon erwähnte Wind erinnert mich daran, dass ich vielleicht bald mal wieder einen Friseur aufsuchen sollte. Mal schauen... ;-)






Das Katzenufer im Parque Punta Carretas, dem südlichsten Punkt Montevideos; ich habe mindestens 15 gezählt, aber es waren sicherlich noch mehr.



Nicht gerade das Hollywood-Logo, aber das kennt ja auch jeder ;-)